Ford Transit · 2.2 TDCi

Ford Transit 2.2 TDCi im Notlauf: AGR-Wechsel bei P042F, P1303 und P1335

Ford Transit 2.2 TDCi — Redaktionelles Vorschaubild zum Transit-Fall; kein Nachweis der genauen Variante oder zusätzlicher Symptome.
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Ich wurde wegen dieses Ford Transit 2.2 TDCi kontaktiert, weil er einen erheblichen Leistungsverlust hatte. Der Transporter ging in den Notlauf, und irgendwann war normales Fahren praktisch nicht mehr möglich: Er kam nicht über etwa 50 km/h hinaus.

Wenn ein Fahrzeug in einen solchen Notlauf geht, möchte ich vor allem vermeiden, ohne Anhaltspunkt Teile auszubauen oder zu ersetzen. Es gibt viele mögliche Ursachen für eine Leistungsbegrenzung. Deshalb schloss ich zuerst das Diagnosegerät an und sah nach, was das Steuergerät gespeichert hatte.

In diesem Fall erschienen drei Fehlercodes:

Alle drei lenkten die Diagnose auf das AGR-System.

Aufgrund der gespeicherten Codes, des Verhaltens des Transit und vor allem meiner Erfahrung mit solchen Fehlern kam ich zu dem Schluss, dass das Problem am AGR-Ventil selbst lag, und entschied mich für dessen Austausch.

Dabei ist eine Unterscheidung wichtig: Das war meine Entscheidung bei diesem konkreten Transporter. Es bedeutet nicht, dass man bei einem dieser Codes automatisch ein neues AGR-Ventil kaufen sollte. Darauf komme ich später zurück.

MarkeFord
ModellTransit
Motor2.2 TDCi
ArbeitDiagnóstico y EGR

Ein Transit mit praktisch keiner Leistung

  • P042F
  • P1303
  • P1335

Es ging bei diesem Transporter nicht nur um eine etwas verzögerte Gasannahme.

Im Notlauf war der Leistungsverlust sehr deutlich, und das Fahrzeug kam nur noch auf ungefähr 50 km/h.

Der Motor lief weiter, aber das elektronische Motormanagement begrenzte seine Leistung stark.

Das bezeichnet man üblicherweise als Notlauf, eingeschränkten Betriebsmodus oder Limp Mode.

Erkennt das Steuergerät einen ausreichend schwerwiegenden Fehler, kann es bestimmte Betriebsparameter begrenzen, um den Motor, das Abgassystem oder ein zugehöriges Bauteil zu schützen.

Für den Fahrer ist das Ergebnis meist eindeutig: Man tritt aufs Gaspedal, aber das Fahrzeug reagiert nicht wie gewohnt.

Genau das passierte bei diesem Transit.

Zuerst das Diagnosegerät anschließen

Bevor ich etwas ausbaute, schloss ich das Diagnosegerät an.

Angezeigt wurden folgende Codes:

P042F, P1303 und P1335.

Die drei Fehler zusammen waren besonders interessant, denn es handelte sich nicht nur um einen einzelnen Code, der eine Nebenfolge eines anderen Defekts hätte sein können.

Mehrere Einträge betrafen dasselbe System.

In dieser Auslesung wiesen die Codes auf Ansteuerung, Position und Funktion der AGR hin.

P042F betraf eine Situation, in der die AGR die erwartete Position nicht erreichte und geschlossen blieb.

P1303 und P1335 bezogen sich ebenfalls auf Funktion sowie Kalibrierung oder Position der AGR innerhalb der Steuerungsstrategie dieses Motors.

Für jeden dieser Codes wird es eigene Ratgeber geben. Es lohnt sich, ihre Bedeutung und die möglichen Prüfungen vor dem Austausch eines Bauteils einzeln zu erklären.

Bei dieser Reparatur war jedoch das Gesamtbild entscheidend:

ein Transit ohne Leistung + Notlauf + drei AGR-bezogene Codes.

Alles deutete in dieselbe Richtung.

Was macht die AGR eigentlich?

Die AGR gehört zum Emissionskontrollsystem des Motors.

Die englische Abkürzung EGR steht für Exhaust Gas Recirculation, auf Deutsch Abgasrückführung.

Unter bestimmten Bedingungen führt das Ventil einen Teil der Abgase wieder zum Ansaugtrakt zurück.

Das Steuergerät entscheidet, wann das Ventil öffnet, wie weit es öffnet und wann es wieder schließt.

Bei modernen Systemen geht es nicht einfach um ein Ventil, das entweder offen oder geschlossen ist.

Das Steuergerät muss auch wissen, wo die AGR tatsächlich steht, und prüfen, ob diese Position ausreichend mit der angeforderten Position übereinstimmt.

Fordert das Steuergerät ein Öffnen an, das Ventil bewegt sich aber nicht, klemmt, reagiert falsch oder meldet nicht die erwartete Position, werden Fehlercodes gespeichert.

Je nach Schwere des Problems kann der Motor schließlich in den Notlauf gehen.

Warum kann ein AGR-Fehler so viel Leistung kosten?

Es mag überraschen, dass ein vor allem mit Emissionen verbundenes Bauteil einen Transporter so stark einschränken kann.

Man darf aber nicht vergessen, dass die AGR Teil der Motorsteuerungsstrategie ist.

Stellt das Steuergerät fest, dass das System nicht wie erwartet reagiert, kann es den Betrieb begrenzen, statt unter als fehlerhaft erkannten Bedingungen weiterzuarbeiten.

Das bedeutet nicht unbedingt, dass die AGR mechanisch zerstört ist.

Verschiedene Probleme können Fehler in diesem Bereich verursachen:

  • das Ventil selbst kann klemmen;
  • der Stellmotor kann einen internen Defekt haben;
  • der Positionssensor kann falsche Werte melden;
  • Ablagerungen können die Bewegung behindern;
  • an einem Stecker kann ein Problem vorliegen;
  • eine Leitung kann beschädigt sein;
  • Versorgung oder Masse können fehlen;
  • oder ein anderes Systemproblem verhindert, dass Ist- und Sollposition übereinstimmen.

Deshalb macht der Eintrag „AGR“ in der Diagnose das AGR-Ventil nicht automatisch zum Schuldigen.

Warum habe ich bei diesem Transit direkt getauscht?

Weil Diagnose auch bedeutet, Informationen zusammenzuführen und vorhandene Erfahrung einzusetzen.

Bei diesem Transit lagen vor:

  • ein sehr starker Leistungsverlust;
  • ein eindeutiger Notlauf;
  • drei Codes für dasselbe System;
  • und ein Verhalten, das zu einem bereits bekannten Fehlerbild passte.

Mit diesen Informationen entschied ich mich, das AGR-Ventil direkt auszutauschen.

Das macht meine Entscheidung nicht zu einem allgemeingültigen Rezept.

Es beschreibt lediglich, wie dieser konkrete Fall angegangen wurde.

Entscheidend ist, dass wir nach der Reparatur die Prüfung durchgeführt haben, mit der sich diese Entscheidung bestätigen ließ.

Zunächst musste die AGR aber heraus. Und damit begann der interessante Teil der Arbeit.

Beginn des Ausbaus

Die AGR dieses Ford Transit ist in ein kühlmittelgekühltes System eingebunden.

Es handelt sich also nicht nur um ein elektrisches Ventil an einer Abgasleitung.

An der Baugruppe befinden sich auch Schläuche des Kühlkreislaufs.

Zu Beginn des Ausbaus musste ich deshalb die Kühlmittelschläuche an der AGR lösen.

Außerdem löste ich die Verbindungen der Abgasrückführung.

Bis dahin lief die Arbeit ungefähr wie erwartet.

Schwierig wurde es, als ich das Ventil herausnehmen wollte.

Das untere Rohr lag sehr ungünstig

Eine Verbindung an der Unterseite der AGR saß an einer ziemlich unzugänglichen Stelle.

Das eigentliche Problem war nicht unbedingt das Rohr selbst.

Es fehlte schlicht der Platz, um mit den Händen vernünftig arbeiten zu können.

Ich kam an die Stelle heran, aber die Verbindung richtig zu lösen und die AGR herauszunehmen, war etwas anderes.

Solche Situationen sind in der Werkstatt sehr häufig.

Auf dem Papier kann ein Arbeitsgang relativ einfach aussehen:

Schrauben lösen, Leitungen abnehmen und das Bauteil herausnehmen.

Vor dem Fahrzeug merkt man dann, dass direkt davor ein großes Bauteil sitzt und die nötigen Handbewegungen verhindert.

Dann gibt es normalerweise zwei Möglichkeiten.

Eine halbe Stunde unbequem daran arbeiten und versuchen, das Teil mit Kraft herauszuziehen, wobei das Risiko steigt, etwas zu beschädigen...

oder ein paar Minuten investieren und das tatsächliche Hindernis ausbauen.

Ich entschied mich in diesem Fall für die zweite Möglichkeit.

Der Ausbau des Kühlerlüfters war entscheidend

Der elektrische Kühlerlüfter beanspruchte einen Großteil des Platzes, den ich zum Arbeiten an der AGR brauchte.

Glücklicherweise ist sein Ausbau bei diesem Transit nicht besonders aufwendig.

Die Baugruppe besitzt vier Führungs- und Haltepunkte.

Davon halten zwei Rastlaschen den Kühlerlüfter tatsächlich fest in seiner Position.

Die anderen beiden dienen vor allem als Führungen, in denen die Baugruppe gleitet.

Nach dem Lösen der beiden Halteklammern lässt sich der Kühlerlüfter nach oben schieben und herausnehmen.

Sobald er ausgebaut war, änderte sich die Arbeit grundlegend.

Plötzlich hatte ich den fehlenden Platz vor mir.

Jetzt konnte ich das untere Rohr richtig erreichen, die Anschlüsse bearbeiten und die AGR bewegen, ohne fast blind arbeiten zu müssen.

Solche kleinen Details stehen selten dabei, wenn man lediglich eine „Arbeitszeit für den AGR-Wechsel“ liest.

Ein zusätzliches Bauteil auszubauen wirkt manchmal wie Mehrarbeit, spart tatsächlich aber sehr viel Zeit.

Die alte AGR herausnehmen

Mit ausgebautem Kühlerlüfter konnte ich die Baugruppe vollständig freilegen.

Ich löste die restlichen Verbindungen, entfernte die Schrauben und nahm die alte AGR schließlich heraus.

Nun konnte ich das neue Ventil für den Einbau vorbereiten.

Weitere unnötige Demontagen oder eine kompliziertere Reparatur waren nicht nötig.

Das wesentliche Hindernis war einfach der fehlende Platz gewesen.

Die neue AGR einbauen

Der Einbau der neuen AGR erfolgte im Wesentlichen in umgekehrter Reihenfolge.

Ich setzte sie richtig an ihren Platz und montierte die zuvor entfernten Schrauben und Verbindungen wieder.

Wieder angeschlossen wurden:

  • die Leitungen der Abgasrückführung;
  • die Kühlmittelschläuche;
  • und die übrigen zur Baugruppe gehörenden Elemente.

An dieser Stelle lohnt sich eine kurze Pause vor dem weiteren Zusammenbau.

Hat man gerade ein Bauteil in einem Bereich eingebaut, der anschließend wieder schlecht zugänglich ist, sollte man mit einem Blick prüfen, ob:

  • die Verbindungen richtig sitzen;
  • die Schrauben montiert sind;
  • kein Schlauch falsch verlegt ist;
  • kein Stecker lose geblieben ist;
  • und nichts an einer unpassenden Stelle anliegt oder stört.

Eine fehlende Verbindung entdeckt man besser jetzt als nach dem kompletten Zusammenbau im vorderen Bereich.

Den Kühlerlüfter wieder einsetzen

Nachdem der Bereich um die AGR fertig war, setzte ich den Kühlerlüfter von oben wieder ein.

Die Führungen helfen dabei, ihn an die richtige Position zu bringen.

Anschließend werden die Laschen, die die Baugruppe festhalten, wieder gesichert.

Damit konnte ich den ursprünglichen Zustand im Motorraum weitgehend wiederherstellen.

Auch das Luftfiltergehäuse und die für den Zugang ausgebauten Teile kamen wieder an ihren Platz.

Den Kühlkreislauf nicht vergessen

Bei dieser Reparatur gibt es noch einen wichtigen Punkt.

Da die AGR gekühlt wird und Kühlmittelschläuche getrennt wurden, war der Kühlkreislauf geöffnet.

Nach dem Zusammenbau muss deshalb der Kühlmittelstand geprüft und der Kreislauf ordnungsgemäß wiederhergestellt werden.

Je nach Flüssigkeitsverlust und Fahrzeugvorgabe können ein Auffüllen und die entsprechende Entlüftung erforderlich sein.

Es wäre wenig sinnvoll, die AGR zu reparieren und anschließend durch ein solches Versäumnis ein Kühlproblem zu verursachen.

War die Reparatur damit beendet?

Noch nicht.

Für mich gehört dieser Punkt zu den wichtigsten Teilen der ganzen Arbeit.

Ich hätte den Transit im Stand starten, den laufenden Motor prüfen und die Reparatur als abgeschlossen betrachten können.

Damit wäre aber kaum etwas bewiesen gewesen.

Das ursprüngliche Problem lautete nicht:

„Der Motor springt nicht an.“

Der Fehler lautete:

Der Transporter geht während der Fahrt in den Notlauf und kommt praktisch nicht über 50 km/h hinaus.

Deshalb musste die Reparatur auf der Straße geprüft werden.

Die abschließende Probefahrt

Nach dem vollständigen Zusammenbau machte ich eine Probefahrt mit dem Transit.

Der Unterschied war deutlich.

Der Transporter hatte wieder seine normale Leistung und ging während der Prüfung nicht mehr in den Notlauf.

Die Begrenzung, die zuvor kaum mehr als 50 km/h erlaubt hatte, trat nicht mehr auf.

Genau das musste ich kontrollieren.

Jetzt gab es einen klaren Vorher-nachher-Vergleich.

Vor der Reparatur

  • Notlauf.
  • Starker Leistungsverlust.
  • Ungefähr 50 km/h Höchstgeschwindigkeit.
  • P042F.
  • P1303.
  • P1335.

Nach dem AGR-Wechsel

  • Normaler Betrieb während der Prüfung.
  • Leistung wieder vorhanden.
  • Kein erneuter Notlauf während der Fahrt.

An diesem Punkt konnte der Fehler als behoben angesehen werden.

Was wäre gewesen, wenn der Fehler nach dem AGR-Wechsel geblieben wäre?

Auch diese Frage ist interessant.

Wenn sich das Fahrzeug nach dem Ventiltausch genauso verhalten hätte, wäre weiterer Teiletausch auf Verdacht nicht sinnvoll gewesen.

Dann hätte die Diagnose fortgesetzt werden müssen.

Je nach Anzeige des Diagnosegeräts wären unter anderem folgende Punkte zu untersuchen gewesen:

  • angeforderte AGR-Position;
  • tatsächliche Position;
  • Spannungsversorgung;
  • Masse;
  • Leitungen;
  • Steckverbindungen;
  • Betätigung des Mechanismus;
  • und andere im Steuergerät gespeicherte, zusammenhängende Fehler.

Deshalb ist die Prüfung nach einer Reparatur so wichtig.

Ohne sie beweist ein Teilewechsel lediglich, dass ein neues Teil eingebaut wurde.

Er beweist nicht, dass der Fehler behoben ist.

Was dieser Fall zeigt

Dieser Transit ist ein gutes Beispiel dafür, wie Fehlercodes genutzt werden sollten.

Die Codes sagen nicht:

Kaufe dieses Bauteil.

Sie sagen:

Das Steuergerät erkennt in diesem Bereich oder bei dieser Funktion ein Problem.

In unserem Fall kamen drei zusammenhängende Codes, ein sehr deutliches Symptom und Erfahrung mit dem Fehlerbild zusammen.

Diese Kombination begründete die Entscheidung, die Reparatur auf die AGR zu richten.

Die abschließende Prüfung bestätigte diese Entscheidung.

Bei einem anderen Fahrzeug mit einem einzelnen P042F und anderen Symptomen kann das Vorgehen jedoch anders aussehen.

Dafür sind eigene DTC-Ratgeber sinnvoll.

P042F, P1303 und P1335: drei Codes, die mit diesem Praxisfall verknüpft werden

Diese Codes bekommen auf Motores al Detalle ihre eigenen technischen Seiten.

Die Idee ist, dass jemand beispielsweise nach Folgendem sucht:

P042F Ford Transit

und zunächst erfährt, was der Code bedeutet, welche Ursachen infrage kommen und wie er diagnostiziert werden sollte.

Von dort führt der Weg zu diesem Praxisfall:

einem Ford Transit 2.2 TDCi mit P042F, P1303 und P1335, der in den Notlauf ging und durch den Austausch der AGR repariert wurde.

Die Verknüpfung funktioniert auch in die andere Richtung.

Von dieser Reparatur aus werden Leser folgende Seiten aufrufen können:

  • P042F
  • P1303
  • P1335

um die technische Information zum jeweiligen Code zu vertiefen.

So bleiben zwei Arten von Inhalten klar getrennt:

DTC-Ratgeber: Was ein Code bedeutet und wie man ihn diagnostiziert.
Reale Reparatur: Was an einem Fahrzeug tatsächlich passiert ist und wie es behoben wurde.

Das Endergebnis

Bei diesem Ford Transit 2.2 TDCi beseitigte der Austausch des AGR-Ventils die Ursache für Leistungsverlust und Notlauf.

Die Arbeit umfasste schließlich:

  • die erste elektronische Diagnose;
  • das Auslesen von P042F, P1303 und P1335;
  • das Lösen von Verbindungen und Kühlmittelschläuchen;
  • den Ausbau des Kühlerlüfters für mehr Platz;
  • den Ausbau der alten AGR;
  • den Einbau des neuen Ventils;
  • die Wiederherstellung des Kühlkreislaufs;
  • den Wiedereinbau von Kühlerlüfter und Luftfilter;
  • und die abschließende Probefahrt.

Der Transit hatte wieder seine normale Leistung und ging während der Prüfung nicht mehr in den Notlauf.

Das bestätigte letztlich die Reparatur.

Ersetztes Bauteil

AGR-Ventil

Gespeicherte Codes

P042F

P1303

P1335

Fahrzeug

Ford Transit

Motor 2.2 TDCi / Duratorq

Die Reparatur ansehen

Im Video von Motores al Detalle sind die Arbeiten an diesem Transit und der Austausch des AGR-Ventils zu sehen.

Vollständiges Video:

https://www.youtube.com/watch?v=AO8214Uxq18

Short:

https://www.youtube.com/shorts/RhfuDnfHZrc

Videomaterial

Arbeit ansehen

Ford Transit 2.2 TDCi — Redaktionelles Vorschaubild zum Transit-Fall; kein Nachweis der genauen Variante oder zusätzlicher Symptome.07:44
Vollständiges Video

Ford Transit 2.2 TDCi im Notlauf: AGR-Wechsel bei P042F, P1303 und P1335

Vollständiges Video